Die Luftwaffe führt regelmäßig Nachtflugübungen durch, um ihre Einsatzbereitschaft unter Bedingungen schlechter Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Dabei kommen sowohl Flugzeuge als auch Hubschrauber zum Einsatz. Diese Trainingsflüge finden in den Nachtstunden statt und sind für Beobachter am Boden primär durch Fluggeräusche wahrnehmbar, während die Luftfahrzeuge selbst visuell nicht zu erkennen sind.
Nachtflugtraining gehört zu den wesentlichen Komponenten der operativen Vorbereitung von Luftwaffenpersonal. Durch regelmäßiges Üben unter Dunkelheit entwickeln Piloten und Besatzungen die notwendigen Fähigkeiten, um auch bei eingeschränkter natürlicher Beleuchtung sicher navigieren und einsatzrelevante Aufgaben erfüllen zu können. Das Training trägt damit zur Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit für potenzielle Einsatzsituationen bei.
Quelle: Bundeswehr