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Johannes Clair ist ehemaliger Fallschirmjäger der Bundeswehr und Autor des Buch „Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan“. Trotz Höhenangst verpflichtete sich Clair bei der Fallschirmjägertruppe der Bundeswehr. Während seiner Dienstzeit diente er unter anderem im Fallschirmjägerbataillon 313 in Seedorf. Als Mitglied der „Division Spezielle Operationen“ war er von Juni 2010 bis Januar 2011 in Afghanistan. Im Rahmen des ISAF Einsatzes erlebte er viele schwere Gefechte, darunter die mehrtägige Operation Halmazag, an vorderster Front mit.

Johannes Clair: Afghanistan und Kampfeinsatz

Johannes Clair: Afghanistan und Kampfeinsatz

Nach seinem Einsatz schrieb er seine Erfahrungen und Eindrücke im Buch „Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan“ nieder. Das Buch stand im Jahr 2013 für 37 Wochen in der Spiegel-Bestsellerliste.

Mit seinem Buch war er auch auf „Lesereise“ durch Deutschland, mit dem Ziel der interessierten Bevölkerung den Einsatz und die Erfahrungen der Soldaten näher zu bringen. Neben vielen privaten Veranstaltungen, war er auch an mehreren Universitäten in Deutschland unterwegs. Clair erfuhr viele positiven Erfahrungen bei seinen Vorträgen, aber es gab auch negative Erlebnisse wie an der Uni Göttingen. Der Vortrag dort wurde von Linksautonomen durch verhindert. Der Vortrag an der „Universität der Bundeswehr München“ wurde von den Organisatoren aufgezeichnet und durch Clair später auf Youtube veröffentlicht.

Nach seinem Einsatz erlitt Johannes Clair eine sogenannte Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), die er in einem Programm für traumatisierte Soldaten der Bundeswehr aktuell behandeln lässt.

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